Mo, 16.11.2026, 12:00 - 18:00, Raum: XE1-201
Im Mittelpunkt des Barcamps stehen der Austausch über Erfahrungen mit Partizipation und die Frage, wie eine Zusammenarbeit zwischen Wissenschaft und Zivilgesellschaft auf Augenhöhe gestaltet werden kann.
Die Teilnehmenden bestimmen gemeinsam, welche Themen und Fragen sie diskutieren möchten. Zur Anregung können folgende Fragen dienen:
* Welche Erfahrungen habe ich mit Partizipation gemacht? Was hat funktioniert, was nicht?
* Wo liegen Chancen und Herausforderungen in der Zusammenarbeit zwischen Wissenschaft und Zivilgesellschaft?
* Welche Fragen oder Ideen möchte ich in das Barcamp einbringen?
Eine Vorbereitung ist nicht notwendig. Wer möchte, kann ein eigenes Projekt auf einem Flipchart oder großen Papier vorstellen oder Materialien wie Flyer und Visitenkarten für die Vernetzung mitbringen.
Anmeldung und Teilnahme
Die ConflictA stellt 5–8 Plätze für Teilnehmende der Aktionswoche „Wissenschaft gegen Faschismus“ zur Verfügung.
Eine verbindliche Anmeldung bis zum 8. November 2026 und die Teilnahme an der gesamten Veranstaltung von 12:00 bis 18:00 Uhr sind erforderlich. Die Plätze werden nach dem Prinzip „First come, first served“ vergeben.
Sollte eine Teilnahme nach der Anmeldung doch nicht möglich sein, wird um eine frühzeitige Absage gebeten, damit andere Interessierte nachrücken können.
Anmeldung: https://pretix.eu/conflicta/partx/
Kontakt bei Fragen oder Absagen: Esther Rüßler, esther.ruessler@uni-bielefeld.de
Ablauf
* 12:00–12:30 Uhr: Willkommens-Snack
* 12:30–13:30 Uhr: Begrüßung, Vorstellung und Sammlung von Anliegen
* 13:30–14:00 Uhr: Kaffeepause und Priorisierung der Themen
* 14:00–15:30 Uhr: Session-Phase I
* 15:30–16:00 Uhr: Pause
* 16:00–17:30 Uhr: Session-Phase II
* Ab 17:30 Uhr: Gemeinsamer Ausklang
Weitere Informationen
Das Barcamp ist Teil des Projekts „Ist Partizipation drin, wo Partizipation draufsteht?“ und wird im Rahmen von partX – Fortbildungsreihe partizipative Forschung finanziell unterstützt. partX ist ein Angebot von „mit:forschen! Gemeinsam Wissen schaffen“, umgesetzt von Wissenschaft im Dialog und dem Museum für Naturkunde Berlin und gefördert vom Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt.